Frage:
Pridiebohrung
Mein Mann (66) leidet an einer Hüftnekrose. Man empfiehlt ihm eine Pridiebohrung. Wie Erfolg versprechend ist dieser Eingriff und wie gestaltet sich normalerweise der Ablauf nach ihm.
Antwort:
Pridiebohrung
Der Erfolg einer solchen Behandlung hängt im Wesentlichen vom Grad der Nekrose ab. Es kann unter Umständen die Notwendigkeit einer endoprothetischen Versorgung um einige Jahre verzögert werden. Je nach Ausdehnung der Nekrose kann eine medulläre Dekompression mit oder ohne Einführung von spongiösem Knochen in den Bohrkanal eine Druckentlastung herbeiführen - mit einer Verbesserung der Durchblutung des Hüftkopfes.

